05. Juni 2018

Ausflug in die Hafencity mit dem Bio/Geo-Profil

hafencity webAm 3.05.18 begab sich das Bio/Geo-Profil gut gelaunt bei bestem Wetter in die Hafencity, um der Frage der Nachhaltigkeit nachzugehen.

Dass die Schüler gut informiert sind, bemerkte unser Guide Herr Slottag schon bei der Eröffnungsfrage: Was ist eigentlich Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit bedeutet, dass man schon heute die zukünftige Nutzung durch andere Generationen berücksichtigt, Ressourcen schont und nicht übernutzt. Um den Begriff noch griffiger zu machen trennt man ihn in ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Unserem Kurs brannte natürlich besonders die soziale Gerechtigkeit unter den Nägeln.

Ist die Hafencity eigentlich nur für wohlhabende Bevölkerungsteile gebaut? Mit solchen Fragen wurde der Referent konfrontiert und konnte mit seinen fachkundigen Antworten, den Kurs weiterbringen.

Besucht wurden außerdem das Überseeboulevard, die neuen U-Bahnstationen, die Hafencity-Universität, die Baustelle der neuen Stadtteilschule in der Hafencity und der Neubau am Baakenhafen.

So ging am Ende des Tages jeder etwas schlauer und mit neuen Fragen nach Hause. Bis auf einige Kursteilnehmer, die auf dem neueröffneten Spielplatz am Baakenhafen die kritische Distanz aufgaben und noch einmal das Kind in sich entdeckten.

Timo Lorenz


12. Juni 2018

Hafencity – Eine Stadt der kurzen Wege 

Das Bio/Geo Profil hat sich auf eine Exkursion auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: ‚Ist die Hafencity nachhaltig?‘ begeben. 

Zuerst haben wir uns das Luftbild der Hafencity angeschaut. Es lässt sich erkennen, dass die Speicherstadt die Hafencity von der City trennt. Pläne für die Zukunft wären z.B. Erweiterung der City mithilfe der Hafencity. 

Anschließend haben wir uns die Brücke im Magdeburger Hafen angeschaut, welche Hochwasserschutz bieten soll. Zudem ging es um die Elbarcaden. Es ist von einem Drittel-Mix die Rede. Das Viertel soll aus Eigentumswohnungen, Mietwohnungen und sozial geförderten Wohnungen bestehen, um Segregation zu verhindern. 

Danach schauten wir uns den Überseeboulevard an. Hier ist ein großes Einkaufszentrum für künftige Bewohner geplant. Außerdem ist dieses ein sozial gefördertes Projekt. 

Fortführend durften wir den Sandtorpark genießen, welcher einen Hybrid aus Schulhof und öffentlich genutzter Park darstellt. 

Der Touristenführer hat uns anschließend einen Park gezeigt, der von Kindern mit entwickelt wurde. Ein Projekt bei dem die Kinder die Chance hatten ihren Traumspielplatz zu verwirklichen. 

Die U4, welche sich unter dem Hafenbecken befindet, entwickelt sich ebenfalls weiter. Diese kann genutzt werden um z.B. zum Lohsepark zu gelangen. Hier wurde uns ein interessantes Projekt vorgestellt. Die Idee, dass Studenten, die sich noch kein Apartment leisten können, zusammen mit körperlich-hilfsbedürftigen Menschen zusammenleben. 

Abschließend wurde uns eine Baustelle einer künftigen Schule gezeigt. Diese Schule wird dann auch Teile des öffentlichen Parks als Schulhof nutzen können. Wir bedankten uns alle bei dem überaus hilfreichen Touristenführer und machten uns auf den Weg nach Hause.

Hakan, S2

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